Wochenend zeitschrift online dating

14-Dec-2017 00:51

Mittels prozessgenerierter Daten, die unmittelbar durch soziale Interaktionen auf einer Online-Kontaktbrse produziert wurden, untersucht er dabei die Kontaktanbahnung und die wechselseitige Auswahl potenzieller Partner.

Im Mittelpunkt stehen die Fragen, welche Strategien Mnner und Frauen bei der Initiierung von Kontakten anwenden, wie sich Online-Kontakte entlang bestimmter sozialer Merkmale strukturieren und unter welchen Bedingungen erste Kontakte Chancen auf weitere Entwicklung haben. Blossfeld und Timm 1997; Klein 1996b, 1999; Hill und Kopp 2001), erscheint die Partnersuche ber formale Intermedire in hohem Mae systematisch und zielorientiert"Bereits in den 60er und 70er Jahren wurden erste computerbasierte Vermittlungsprinzipien eingesetzt.

Dies fhrt langfristig zu einer zunehmenden Differenzierung sozialer Chancen".

(2012, S.185)"Hher gebildete Mnner haben (...) weniger Probleme, alternative Partnerinnen zu finden, wenn es mit bildungsgleichen Kontakten nicht klappt.

Sowohl Mnner als auch Frauen nehmen vor allem dann verstrkt eine initiative Haltung bei der Kontaktanbahnung ein, wenn sie nur wenige oder gar keine Angebote vom anderen Geschlecht erhalten.

Personen mit Eigenschaften, die beim anderen Geschlecht begehrt sind, erhalten hufiger Kontaktangebote und sind daher weniger darauf angewiesen, selbst den ersten Schritt bei der Kontaktanbahnung zu unternehmen.

In anderen Worten: Die Partnerwahl ist weniger durch eine Maximierungsstrategie als vielmehr durch eine Akzeptanzstrategie charakterisiert" (2012, S.71)"Eine binre Variable kontrolliert, ob es sich bei dem untersuchten Haushalt um einen Ein- oder Mehrpersonenhaushalt handelt.

Diese Variable wird als (sicherlich grober) Indikator fr den Singlestatus einer Person interpretiert." (2012, S.102)"Nicht geklrt werden konnte (...) die Frage nach dem Einfluss des Familienstandes auf die Neigung, Online-Kontaktbrsen zu nutzen.

(2012, S.103)"Verglichen mit der Gesamtbevlkerung sind Online-Dater in Deutschland eher mnnlich, jnger, hher gebildet und wohnen in stdtischen Gebieten oder groen Ballungsrumen.

Fr die soziologische Grundlagenforschung verkrpert die Studie ein in theoretischer und empirischer Hinsicht relevantes und zugleich innovatives Forschungsprogramm."2.1.1 Theoretische Aspekte 2.1.2 Heirats- und Kontaktanzeigen 2.1.3 Computerbasierte Paarbildung in Campus-Experimenten 2.1.4 Video-Dating 2.1.5 Speed-Dating 2.2 Partnersuche im Internet 2.3 Schlussfolgerungen3.1 Einleitung 3.2 Familienkonomie 3.3 Soziale Austauschtheorie 3.4 Theoretische Aspekte der Suche nach Partnern 3.5 Die strukturelle Logik des Heiratsmarktes 3.6 Partnersuche im Online-Dating 3.7 Zusammenfassung und Diskussion9.1 Fragestellung und Einleitung 9.2 Forschung zur altersspezifischen Partnerwahl 9.3 Theorie und Hypothesen 9.4 Daten und Methodik 9.5 Deskriptive Analyse 9.6 Multivariate Analyse 9.7 Zusammenfassung und Diskussionpassiven Partnersuche, basierend auf zuflligen Begegnungen in sozial vorstrukturierten Alltagssituationen und Kontaktnetzwerken (vgl. Die Idee verschiedener Vermittlungsagenturen war, ihre Kunden durch abgefragte Charakteristiken und Partnerprferenzen mithilfe eines computerbasierten Zuweisungsalgorithmus zu kompatiblen Paaren zusammenzufhren." (2012, S.23)"In der vorliegenden Arbeit wird (...) der Schwerpunkt auf internetgesttzter Partnersuche liegen, in der die Nutzer das Matching selbst und aktiv bernehmen. Im Fokus der Analysen dieser Arbeit wird daher nur jene Form von online-Partnersuche stehen, in der der Intermedir, also der Betreiber, in Bezug auf die Zusammenfhrung der Teilnehmer zu Paaren weitestgehend passiv bleibt." (2012, S.25)"Seit der Etablierung erster rudimentrer Kontaktanzeigen-Webseiten im deutschsprachigen Raum um das Jahr 1994 (...) gehrt die Mglichkeit, online nach Partnern zu suchen, immer strker zur Alltagsrealitt einer stetig steigenden Anzahl von Internetnutzern (vgl. Online-Partnersuche wird daher zu einer neuen Gelegenheitsstruktur fr Singles oder im Allgemeinen Partnersuchende, die als Ergnzung zu herkmmlichen Methoden der Partnersuche gesehen werden kann (Bhler-Ilieva 2006)."Online-Dating (erstreckt) sich auf die Nutzung von spezialisierten Webseiten - Online-Kontaktbrsen - (...), mit dem Ziel, die Kontaktanbahnung im Rahmen des Kennenlernens von Partnern zu erleichtern.

Entsprechende Internetdienste knnen dabei auf Personalcomputern oder mobilen Endgerten per Web-Browser genutzt werden." (2012, S.31)"Erst wenn eine Person (...)(einen) Mindestanspruch erfllt, wird sie als Partner berhaupt in Betracht gezogen (Prinzip des Satisficing...).

Die ber 40jhrigen Frauen erhalten nur noch unterdurchschnittlich viele Kontaktangebote von den Mnnern und ab 55 Jahren sind des dann bereits weniger als 50 % des Durchschnitts. Bei den Mnnern zeichnet sich ein eher kontrastierendes Bild der kontinuierlichen Wertentwicklung ber das Alter ab.

Mit zunehmendem Alter scheinen Mnner fr die weiblichen Marktteilnehmer interessanter zu werden (...).

(2012, S.103)"Verglichen mit der Gesamtbevlkerung sind Online-Dater in Deutschland eher mnnlich, jnger, hher gebildet und wohnen in stdtischen Gebieten oder groen Ballungsrumen.Fr die soziologische Grundlagenforschung verkrpert die Studie ein in theoretischer und empirischer Hinsicht relevantes und zugleich innovatives Forschungsprogramm."2.1.1 Theoretische Aspekte 2.1.2 Heirats- und Kontaktanzeigen 2.1.3 Computerbasierte Paarbildung in Campus-Experimenten 2.1.4 Video-Dating 2.1.5 Speed-Dating 2.2 Partnersuche im Internet 2.3 Schlussfolgerungen3.1 Einleitung 3.2 Familienkonomie 3.3 Soziale Austauschtheorie 3.4 Theoretische Aspekte der Suche nach Partnern 3.5 Die strukturelle Logik des Heiratsmarktes 3.6 Partnersuche im Online-Dating 3.7 Zusammenfassung und Diskussion9.1 Fragestellung und Einleitung 9.2 Forschung zur altersspezifischen Partnerwahl 9.3 Theorie und Hypothesen 9.4 Daten und Methodik 9.5 Deskriptive Analyse 9.6 Multivariate Analyse 9.7 Zusammenfassung und Diskussionpassiven Partnersuche, basierend auf zuflligen Begegnungen in sozial vorstrukturierten Alltagssituationen und Kontaktnetzwerken (vgl. Die Idee verschiedener Vermittlungsagenturen war, ihre Kunden durch abgefragte Charakteristiken und Partnerprferenzen mithilfe eines computerbasierten Zuweisungsalgorithmus zu kompatiblen Paaren zusammenzufhren." (2012, S.23)"In der vorliegenden Arbeit wird (...) der Schwerpunkt auf internetgesttzter Partnersuche liegen, in der die Nutzer das Matching selbst und aktiv bernehmen. Im Fokus der Analysen dieser Arbeit wird daher nur jene Form von online-Partnersuche stehen, in der der Intermedir, also der Betreiber, in Bezug auf die Zusammenfhrung der Teilnehmer zu Paaren weitestgehend passiv bleibt." (2012, S.25)"Seit der Etablierung erster rudimentrer Kontaktanzeigen-Webseiten im deutschsprachigen Raum um das Jahr 1994 (...) gehrt die Mglichkeit, online nach Partnern zu suchen, immer strker zur Alltagsrealitt einer stetig steigenden Anzahl von Internetnutzern (vgl. Online-Partnersuche wird daher zu einer neuen Gelegenheitsstruktur fr Singles oder im Allgemeinen Partnersuchende, die als Ergnzung zu herkmmlichen Methoden der Partnersuche gesehen werden kann (Bhler-Ilieva 2006)."Online-Dating (erstreckt) sich auf die Nutzung von spezialisierten Webseiten - Online-Kontaktbrsen - (...), mit dem Ziel, die Kontaktanbahnung im Rahmen des Kennenlernens von Partnern zu erleichtern.Entsprechende Internetdienste knnen dabei auf Personalcomputern oder mobilen Endgerten per Web-Browser genutzt werden." (2012, S.31)"Erst wenn eine Person (...)(einen) Mindestanspruch erfllt, wird sie als Partner berhaupt in Betracht gezogen (Prinzip des Satisficing...).Die ber 40jhrigen Frauen erhalten nur noch unterdurchschnittlich viele Kontaktangebote von den Mnnern und ab 55 Jahren sind des dann bereits weniger als 50 % des Durchschnitts. Bei den Mnnern zeichnet sich ein eher kontrastierendes Bild der kontinuierlichen Wertentwicklung ber das Alter ab.Mit zunehmendem Alter scheinen Mnner fr die weiblichen Marktteilnehmer interessanter zu werden (...)."Soziologische Untersuchungen der Partnerwahl beschftigen sich seit jeher mit der sozialen Musterung sowie den Entstehungsprinzipien von Partnerschaften zwischen Mann und Frau.